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    Ostdeutsche fußballvereine

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    Umstrittenes Red-Bull-Projekt in Leipzig. FC Lokomotive Leipzig 1. Ihr Kommentar wurde abgeschickt.

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    Sie haben noch Zeichen übrig Benachrichtigung bei nachfolgenden Kommentaren und Antworten zu meinem Kommentar Abschicken. Sie waren einige Zeit inaktiv.

    Hier finden Sie eine breite Produktauswahl rund um den Ball. Zudem wäre damit das Thema erschlossen und der Thread könnte zu, was aber keiner der Schreiber, die die Lösung in der Strukturschwäche sehen, deduziert.

    Zum zweiten hat sich Threadersteller schuldig gemacht, weil er es unter den obig genannten Voraussetzungen wagte, eine Frage aufzuwerfen, die in einigen Köpfen bisheriger Beitragsschreiber zwangsläufig aus einer Jammermentalität emporkriecht.

    Sie wagten gar nicht den Versuch zu unternehmen, diese Frage wertfrei zu verstehen. Die Antwort liegt mit der Strukturschwäche quasi auf der Hand, jede weitere Diskussion macht verdächtig.

    Genaugenommen ist die gemeine Strukturschwäche als Argument genauso werthaltig wie eine Lösung des Problems im Wesen des Menschen zu anzugeben.

    Tatsächlich ist das Thema unfassbar komplex; jeder Ansatz, der in einem kleinen argumentativen Rahmen erschöpfend erfasst sein will, bleibt unbefriedigend.

    Bemerkenswert ist, dass die in der Tiefe liegenden Momente, wenn man sie aufspürt, zwar mal für und mal wider der vom Threadersteller geposteten These sprechen, aus meiner Sicht sie aber mehrheitlich bestätigen.

    Aus ihnen selbst entsteht übrigens auch keine Verschuldensfrage, auch wenn das die Lesart ist, unter den man einen solchen Beitrag verstehen kann.

    Die von mir unten angegebenen Argumente sind so eng umrissen, ihr Geltungsbereich so gering, dass ich weder behaupten will auch nur Ansatzweise vollständig oder umfassend zu sein, noch das hier gezeichnete Bild unter diesen Mängeln in Art und Umfang volle Richtigkeit hat.

    Unter den vielen möglichen Ansätzen habe ich mir zwei gewählt und habe sie im Lichte des Vereins Dynamo Dresden dargestellt und zwar so, wie ich das empfinde.

    Ihnen - und nicht etwa den Spitzenmanagern der Bundesligisten - stand die Mammutaufgabe ins Hause aus den infrastrukturellen Provinzriesen ein wettbewerbsfähiges Produkt zu machen, das mit den hervorragend geführten Vereinen der Westmannschaften konkurrieren kann.

    Mit der denkbar brutalsten Hypothek, Anfang der 90iger einen Verein zu führen, der in einem Bundesgebiet liegt, in dem die Bausubstanz vor sich hinmodert, an Lebensqualität etwa soviel bietet wie die heutigen Nachmittagssendungen des Privatfernsehens, war es unmöglich fähige Leute zu gewinnen, um ein funktionierendes Ganzes aufzubauen.

    Aus dem einstigen Spitzenklub mit jahrzehntelang europäischem Format wurde ein kleines Licht, in dem Provinzpossen geschrieben werden.

    Dynamo Dresden musste erheblich Geld in die Hand nehmen, um Mitläufern der Bundesliga den Vertragsabschluss schmackhaft zu machen. Von einer vielleicht erwarteten Besserstellung kann keine Rede sein.

    Es wirkt bis heute nach. Vor allem bei unseren eigenen Leuten. Zwischenzeitig kehrt bei Dynamo eine gewisse mediale Kompetenz ein.

    Mit den gewaltigen finanziellen Defizit, das seine Zinseszinseffekte in die Zukunft fortschreibt sowie mit umfangreichen Vertragswerken, die, zugunsten einer kurzfristigen Sicherung, die Knebelung für einen zukünftigen, womöglich von Seiten der damals aktuellen Vereinsführung selbst nicht für möglich gehaltenen Profisport nach sich zieht, ist es bis heute in der dritten Liga und darunter unmöglich sich finanziell zu konsolidieren.

    Folglich werden in den Jahren vor dem Zweitligaerscheinen Dynamos rote Zahlen geschrieben, die mit der im Eingangssatz des Absatzes angedeuten medialen Kompetenz, die immer mit einer Verklausulierung einher geht und einem konkreten Erklärungsmodell weitere hinzufügt, für Misstrauen sorgt.

    Auf einmal hat man statt täglichen Wasserstandmeldungen und konkreten Werten mit einem ewig optimistischen Vereinsgebaren zu tun.

    Wozu das führt, sieht man auch am aktuellen Beispiel Duisburgs, wo ich unglaublich viele Parallelen zu Dynamo sehe. In Dresden traut man den Vereinsangestellten nicht.

    So kommt es, dass ehemalige Präsidenten damit kokettieren, jährlich die Bilanzen einzusehen, völlig wertfrei wie sie betonen, aber gleichzeitig freimütig ein paar Anekdötchen erzählen, wo schon einmal ein paar Scheinchen unter den Teppich verschwunden sind.

    Dies ist ein Beispiel dafür, dass sich Angestellte des Vereins, etwa unser jetziger Geschäftsführer, mit verschiedenlichen Prozessen beschäftigen müssen, die keinen anderen Ursprung haben als das Misstrauen ihnen gegenüber.

    So wird ein ganz hervorragender Mann verbrannt, obwohl er in ganz anderen Bereichen noch viele bessere Arbeit zu leisten imstande wäre.

    Die strukturellen Probleme der 90iger wirken also, durch die Entwicklungen bis heute, nach - und wie man sieht, auch auf eine recht unerwartete Weise.

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Abbelbeebe am Ich habe nichts von dem was du ansprichst in Abrede gestellt oder ignoriert und auch ganz sicher nicht auf irgendetwas hinargumentiert.

    Das muss man verstehen, wenn man über das Thema reden will. Und zusätzlich noch in verschieden strukturschwachen Regionen.

    Ist das besser verständlich? Und wenn dann in zwanzig Jahren noch nicht wieder die jetzige Verteilung eingetreten ist, wird das auf strukturelle Nachteile in "Südwestdeutschland" zurückgeführt wie es sie ja durchaus auch gibt , unter denen ja auch Vereine in Schleswig-Holstein und im Saaland leiden.

    Saarland und Schleswig-Holstein haben auch nicht ganz so viele Einwohner wie "der Osten". Seht es halt als weiteren Grund, aus dem derartige Vergleiche lächerlich sind.

    Liga einen Wettbewerbsvorteil gegenüber vergleichsweise kleineren westdeutschen Vereinen darstellen könnten.

    Schaut man sich die Liste der Sponsoren von Dresden an http: Dieses Image wird dann gerne mal auf den gesamten Osten ausgeweitet, sodass von solchem Fehlverhalten der Fans auch andere, ostdeutsche Vereine indirekt betroffen sind.

    So sehe ich das jedenfalls. Ich möchte hier niemandem auf den Schlips treten oder persönlich beleidigen, aber eine Meinung sollte ja wohl erlaubt sein.

    Meiner Meinung nach kann der Osten in seiner Gesamtheit, auch wenn es schwer fällt, dies zu akzeptieren, nur vom Projekt RB Leipzig profitieren.

    Vereine wie Cottbus und Aue haben aufgrund ihres Standortes und dessen unbedeutendem Ruf in Deutschland einfach nicht das nötige Entwicklungspotential, um sich irgendwann dauerhaft a la Bremen und Stuttgart in der Bundesliga anzusiedeln.

    Leipzig hingegen schon, Dresden auch, Letzterem fehlt es allerdings an "Credibility" und dem nötigen Image, um sich dauerhaft in den Köpfen der Deutschen positiv zu verankern.

    Leipzig wird, da bin ich mir sicher, in nicht allzu ferner Zukunft als einziger ostdeutscher Verein einen dauerhaften Platz in der Bundesliga einnehmen und ich glaube, dass wird der gesamten Region nur gut tun.

    Dieser Beitrag wurde zuletzt von soccerinho am Was jedoch für die Betrachtung der strukturellen Benachteiligung zur heutigen Zeit doch irrelevant ist, oder?

    Dass die Vereine schon alleine aufgrund der postsozialistischen Unternehmensstrukturen nicht konkurrenzfähig waren und die brauchbaren Spieler in den Westen wechselten, mag der Grund dafür sein, weshalb in der heutigen Zeit kein VfB Leipzig in der Bundesliga spielt, erklärt jedoch nicht, warum sich kein Leipziger Klub wenigstens in der 3.

    Das Grundproblem ist einfach das die Umformung professioneller Vereinsstrukturen bei vielen Vereinen im Osten länger gedauert hat und nicht wenige davon auch dadurch in finanzielle Nöte gerutscht sind.

    Und ohne finanziell guten Background ist es schwer zu klettern. Man schaue sich nur mal Erfurt an, wie oft die schon durchaus oben an der Tabelle dran waren und es dann völligen Ausverkauf der Mannschaft gab.

    Ein weiterer Punkt ist natürlich Standortvorteile. Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. Ich persönlich halte den Hinweis von Wuldor bezügl.

    Auch die Punkte von Abbelbeebe sind sehr richtig. Wenn nun wie in Dresden ein kompetenter Geschäftsführer das Ruder übernimmt, hat er es mit vielen "Altlasten" zu tun.

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    Und der einzige Ostdeutsche unter ihnen. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft über Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid für den Rest der Welt.

    Es kam dann zwar doch etwas anders. Dennoch profitierte die gesamtdeutsche Elf lange Zeit vom Talent aus dem Osten.

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    Vier Torhüter, fünf Abwehrspieler, vier im Mittelfeld und zwei Stürmer. Die neuen Bundesländer sind damit stark unterrepräsentiert — mit nur sechs Prozent.

    Der Bevölkerungsanteil ist dreimal so hoch. Vereine wie der 1. Dabei gibt es Nachwuchsleistungszentren hüben wie drüben.

    Neun sind es im Osten, 26 im Westen. Auch die Expertise der Übungsleiter steht nicht zur Diskussion. Der Mann sollte es wissen: Er glaubt, dass vor allem Strukturschwächen an der schlechten Quote schuld sind.

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    Aber auch schlichtweg an Infrastruktur: So entwickelten sich Talente im Westen schneller und weiter, als es die Gleichaltrigen im Osten könnten.

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    Dass andere Klubs im Osten nicht so häufig fündig werden oder vielleicht werden wollen, kann Brandenburger gut nachvollziehen.

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